Bundesliga – Spieltag 4-5
| Nach
der überraschenden Niederlage am letzten Spieltag beim
Aufsteiger BV
Gifhorn wollte sich der FCL am ersten Doppelspieltag der Saison keine
Blöße geben und den letztjährigen
Aufsteiger aus Hamburg auf Distanz
halten sowie die Partie beim Titelverteidiger Bischmisheim offen
gestalten. Das Heimspiel am Samstag gegen die Gäste aus Hamburg gestaltete sich sehr einseitig und zügig. Nach etwas mehr als zwei Stunden war der 6:2 Sieg unter Dach und Fach gebracht. Dabei gab es bei den beiden abgegebenen Spielen Licht und Schatten: während Philipp Wachenfeld, der erstmals Bundesligaluft schnuppern durfte und den angeschlagenen Andreas Wölk ersetzte, einen guten Eindruck bei seiner 3-Satz-Niederlage hinterließ, zeigte das Damendoppel keine gute Leistung und unterlag verdient in zwei Sätzen. Die Aufgabe am Tag darauf gegen den bisher ebenfalls nicht überzeugenden Titelverteidiger gestaltete sich ungleich schwerer und wie erwartet. In vielen engen Spielen blieb mal die eine, mal die andere Seite erfolgreich, so dass am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden erzielt wurde. Allerdings ist dieses Resultat nicht wirklich aussagefähig: bei Bischmisheim fehlten Deutschlands Ausnahmespielerin Huaiwen Xu und Doppelspezialist Jochen Cassel krankheits- bzw. verletztungsbedingt, auf Langenfelder Seite fehlte Andreas Wölk erneut und Björn Joppien erwischte vor allem im Einzel einen rabenschwarzen Tag. Dennoch kann man mit dem 4:4 durchaus zufrieden sein. Nun stehen vier Wochen Pause in der Bundesliga an, ehe am 8./9. November die beiden letzten Spiele der Hinrunde anstehen. Für den FCL geht es dann gegen Tabellenführer BC Beuel und die Fortuna aus Regensburg darum, einen Platz unter den ersten vier in der Tabelle zu festigen. |
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